Infoblatt für Waldemar

„In seinem ersten selbst geschriebenen Theaterstück hat
Joachim Aßfalg für den digitalen Wahnsinn, aus dem es kein
Entkommen gibt, ein treffendes, schlicht geniales Bild
geschaffen.“ Schwäbische Zeitung Anette Grüninger

https://www.joachimassfalg.de/wp-content/uploads/2019/08/Info_Waldemar.pdf

Klima und Internet surfen

In Deutschland werden derzeit allein fünf große Kraftwerke benötigt, um den Stromverbrauch der Rechenzentren zu decken, und der Bedarf steigt ständig an. Das Umweltbundesamt gibt bereits Empfehlungen heraus, wie man sich umweltbewusst im Internet verhalten kann. Was kann man tun?

https://www.arte.tv/de/videos/091670-000-A/klimasuende-internetsurfen/

Aktenzeichen XY… ungelöst vom 28. August 2019

Einfach einschalten …….

https://www.zdf.de/gesellschaft/aktenzeichen-xy-ungeloest/aktenzeichen-xy-ungeloest-vom-28-august-2019-100.html

Presse Waldemar in Bad Buchau

https://www.schwaebische.de/home_artikel,-parforceritt-auf-dem-schaukelstuhl-_arid,11076571.html

In seinem ersten selbst geschriebenen Theaterstück hat
Joachim Aßfalg für den digitalen Wahnsinn, aus dem es kein
Entkommen gibt, ein treffendes, schlicht geniales Bild
geschaffen. Die Inszenierung (Bühne: Aylin Kaip, Regie: Jürg
Schlachter) gleicht einem wilden Parforceritt auf dem
Schaukelstuhl, skurril, überdreht, komisch – auch wenn das
Lachen zuweilen im Halse stecken bleibt. Ernstnehmen
muss man diesen schrägen Vogel aber durchaus, denn
Waldemar ist uns in seiner digitalen Gutgläubigkeit näher als
uns lieb ist. Schauspieler Markus H. Eberhard leiht dem Stuhl
beatboxend seine sonore Stimme – bis er auf einmal leibhaftig
auf die Bühne tritt, als fleischgewordenes Nutzerprofil, in
perfekt sitzendem Anzug, um den perplex blickenden Stuhl-
User zu ersetzen: „Ich werde ein besserer Waldemar sein als
du es jemals warst.“

Schwäbische Zeitung Frau Grüninger

Vorverkauf Bad Buchau Bischof-Sproll-Haus „Waldemar oder die Enführung der Realität“in allen Federseebank Filialen

https://www.federseebank.de/wir-fuer-sie/filialen-ansprechpartner/filialen/filialsuche.html

Vorbericht: Waldemar oder der digitale Wahnsinn

Mit einem riesigen, in rotem Papier eingepackten Geschenk für Lastwagenfahrer Waldemar (Joachim Aßfalg) kommt die Geschichte ins Rollen. In seinem Stück beschäftigt sich der aus Seekirch stammende Schauspieler und Autor damit, was die Digitalisierung mit den Menschen macht. (Foto: Aylin Kaip)
Mit einem riesigen, in rotem Papier eingepackten Geschenk für Lastwagenfahrer Waldemar (Joachim Aßfalg) kommt die Geschichte ins Rollen. In seinem Stück beschäftigt sich der aus Seekirch stammende Schauspieler und Autor damit, was die Digitalisierung mit den Menschen macht. (Foto: Aylin Kaip)

Der aus Seekirch stammende Schauspieler Joachim Aßfalg stand schon auf den verschiedensten Bühnen in ganz Deutschland. Nun kommt er in seine Heimat zurück. von Annette Grüninger.

https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-biberach/bad-buchau_artikel,-waldemar-oder-der-digitale-wahnsinn-_arid,11070807.html

Waldemar im Bischof-Sproll-Haus in Bad Buchau am 30.06 um 19 Uhr

Waldemar, ein Lastwagenfahrer, geboren in einem Lastwagen, dessen Eltern ebenfalls Lastwagenfahrer sind oder waren. Er macht sich so seine eigenen Gedanken zur Digitaliserung.

Unerwartet, wie aus dem Nichts bekommt er ein Geschenk zugestellt, ein Großes. Es ist das individuellste und doch alltäglichste Geschenk, dass man sich vorstellen kann. Es ist ein Stuhl mit vier Beinen. Stück für Stück entwickelt sich eine Beziehung zwischen den Beiden. Er wird hineingezogen, verwickelt und gräbt dabei immer tiefer in seiner Vergangenheit und teilt seine Geheimnisse und Wünsche mit dem Stuhl. Dabei steigt immer höher und steigt und steigt, alles ist zum Greifen nahe ….

Schauspieler: Markus H. Eberhard, Joachim Assfalg

Regie: Jürg Schlachter

Bühne/Kostüm: Aylin Kaip

Produktion: Joachim Assfalg

Sponsoren: Federseebank eG, Richard Stury Stiftung, Kessler Group

Kooperationen: Zeit ohne Netz – eine Initiative der Handballakademie Bayern e.V., mit Unterstützung von Rationaltheater München e.V.