Photos von Banküberfällen am laufenden Band – Zwei wie Bonnie und Clyde in Dinkelsbühl

Die Gaunerkomödie „Zwei wie Bonnie und Clyde – den sie wissen nicht wo sie sind“ , Regie von Peter Cahn und Patricia Foik als Chantal, ist gestartet. Chantal und Manni nehmen sich einiges vor, vielleicht auch einbisschen zuviel, aber die Ziele werden zur Sicherheit einmal hochgesteckt. Bonnie und Clyde klingt nach Nostalgie, richtig, da ein Banküberfall noch etwas sehr persönliches hat. Man geht in eine Bank redet mit den Leuten und erklärt ihnen das man ein dreister, verwegener Mensch ist der aber nichts böses im Schilde führt, nur lediglich einbisschen Geld braucht. Das dies sorgfältig geplant werden sollte, versteht sich von selbst. Chantal, die ihre meiste Zeit mit Schuhen verbracht hat und  Manni der sicherlich einen Manta fährt, entwickeln sich hier ihre eigene Logik, jenseits des Verstandes. Anbei die Kritik von Elke Walter von der FLV Zeitung und Photos von Hans von Draminiski.
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Mattis lebt für seine Burg, seinen Wald und seine Familie aber was passiert wenn es bröckelt …

es schwärmen wieder die Räuber im Wald herum. Das Stück Ronja Räubertochter feierte vor ein paar Tagen Premiere am Landestheater  in Dinkelsbühl. Das Freitlichttheater ist umgeben von Fachwerkhäusern, im Hintergrund die Stadtmauer, dahinter ein Graben, links und rechts Bäume. Eine Mattisburg in der Burg. Ich durfte den „Mattis“ geben, dass heisst noch mehr Fell auf der Brust, lange Haare, Bart und keine Keilerrei auslassen. Wer möchte dem empfehle ich ausserdem die neu erschienene Biographie von Astrid Lindgren zu lesen. Zu sehen ist die Ronja den ganzen Sommer über in Dinkelsbühl.
Premierenkritik von Radio 8:

Hier ein paar Photos und Zeitungsberichte.

RESSORT: HA Feuilleton FOTO: Hans von Draminski MOTIV: Ronja Räubertochter auf der Freilichtbühne des Landestheaters Dinkelsbühl, 6. Mai 2016
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FOTO: Hans von Draminski
MOTIV: Ronja Räubertochter auf der Freilichtbühne des Landestheaters Dinkelsbühl, 6. Mai 2016

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FOTO: Hans von Draminski
MOTIV: Ronja Räubertochter auf der Freilichtbühne des Landestheaters Dinkelsbühl, 6. Mai 2016

RESSORT: HA Feuilleton FOTO: Hans von Draminski MOTIV: Ronja Räubertochter auf der Freilichtbühne des Landestheaters Dinkelsbühl, 6. Mai 2016
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FOTO: Hans von Draminski
MOTIV: Ronja Räubertochter auf der Freilichtbühne des Landestheaters Dinkelsbühl, 6. Mai 2016

RESSORT: HA Feuilleton FOTO: Hans von Draminski MOTIV: Ronja Räubertochter auf der Freilichtbühne des Landestheaters Dinkelsbühl, 6. Mai 2016
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FOTO: Hans von Draminski
MOTIV: Ronja Räubertochter auf der Freilichtbühne des Landestheaters Dinkelsbühl, 6. Mai 2016

RESSORT: HA Feuilleton FOTO: Hans von Draminski MOTIV: Ronja Räubertochter auf der Freilichtbühne des Landestheaters Dinkelsbühl, 6. Mai 2016
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FOTO: Hans von Draminski
MOTIV: Ronja Räubertochter auf der Freilichtbühne des Landestheaters Dinkelsbühl, 6. Mai 2016

RESSORT: HA Feuilleton FOTO: Hans von Draminski MOTIV: Ronja Räubertochter auf der Freilichtbühne des Landestheaters Dinkelsbühl, 6. Mai 2016
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FOTO: Hans von Draminski
MOTIV: Ronja Räubertochter auf der Freilichtbühne des Landestheaters Dinkelsbühl, 6. Mai 2016

Ronja Räubertochter

"Im weißen Rößl" auf Schloß Albeck

Wie heimatliche Klänge die Zuschauer in Entzücken versetzen können, ist deutlich auf Schloß Albeck zu sehen.  Selbst bei Regen strömen die Zuschauer Richtung Sirnitz, auch wenn das Stück erst vor ein paar Monaten in Klagenfurt lief. Die Initiatorin Frau. Dr. Elisabeth Sickl, die das „Schloß“ 1987 vom Bistum kaufte, hat in unermüdlicher Arbeit einen Raum für Theater, Bildhauerei und Malerei geschaffen. Was wirklich sehr bemerkswert ist, weil Schloß Albeck in keinster Weise in einer Metropole liegt.
Wie ich festgestellt habe sind die Seen in Kärnten mehr als einen Besuch wert, allen voran natürlich der Wörthersee, der sich von der Farbe locker mit der Adria messen lassen kann. Genauso geht es einem mit diesen „Jausen“. In vielen Buschenschanken gibt es ausschliesslich Produkte aus dem eigenen Hause und ich kann jemandem nur raten hier einmal halt zu machen. Hier kann man auch beruhigt zu Christine und Josef gehen.
Natürlich freut es mich sehr auf der Bühne zu stehen und zu singen auch mal ohne Drama. Die letzten drei Vorstellungen stehen jetzt noch an, dass heisst den Hut aufsetzen und den Charme auf der Bühne gleiten lassen und den Sigismund nochmal singen zu lassen. Hier noch ein paar Photos.